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TT-SaT Opub Online Services

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  1. #1
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    Wink Cccam.cfg. in Deutsch

    Cccam.cfg. in Deutsch

    ################################################## #########################
    ########
    # CCcam.cfg deutsch v1.1 10.08.2008 #
    ################################################## #########################
    ########
    #
    #
    # Erklärung:
    # Alles was in einer Zeile hinter einem # steht wird von CCcam ignoriert und dient
    # nur zur Kommentierung oder Außerkraftsetzung einer Einstellung. Soll CCcam eine
    # Einstellung, F: oder C: Line annehmen, so muss die # entfernt werden.
    #
    # In einigen Einstellungen muss man eine Option "ein" oder "aus" schalten. Je nach
    # Einstellung wählt man entweder 1 oder yes für "an" oder 0 oder no für "aus". Ob
    # man in einer bestimmten Einstellung 0/1 oder yes/no nutzen muss, lässt sich aus
    # den Kommentierungen entnehmen.
    #
    # Als einen Hop bezeichnet man die Entfernung der Karte. Karten die in unserer Box
    # stecken sind für uns auf Hop0. Karten die in der Box eines direkt zu uns
    # verbundenen Freundes stecken sind für uns auf Hop1. Karten die dieser Freund auf
    # Hop1 hat, erreichen uns auf Hop2. Und so weiter. Je näher die Karte ist, um so
    # besser und schneller kann sie uns die benötigten CWs liefern. Also macht es
    # keinen Sinn Karten aus Hop4 oder 5 zu nutzen, da diese schon durch zu viele
    # Server wandern mussten bis sie zu uns durch gekommen sind.
    #
    # GANZ WICHTIG:
    # BEIM CARDSHARING ZÄHLT NICHT DIE MASSE DER KARTEN IM SHARE, SONDERN DIE
    # QUALITÄT! LIEBER 2 GUTE KARTEN EINES PROVIDERS, ALS 20 LANGSAME AUF HOP4 oder 5.
    # Beachte dazu die Begrenzungen in den C: Lines. (siehe Beispiele weiter unten)
    ################################################## #########################
    ########
    # Freunde #
    ################################################## #########################
    ########
    #
    # Hier tragen wir Freunde ein, die sich zu uns verbinden dürfen, also Karten von
    # uns bekommen sollen und/oder Zugriff auf unser Key-File bekommen sollen.
    # Teilen des Keyfiles (Standard = 1), EMM erlauben (Standard = 1), und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share (Standard = Keine Begrenzung) und optional
    # die Downshare-Begrenzung pro Share basierend auf caid:id:sid
    # und optional das Zeitfenster in welchem der Share gültig ist und optional einen
    # Hostname oder eine IP-Adresse, auf die der Zugang beschränkt sein soll.
    # Wenn kein Zeitfenster gewählt wir, wird 24 Stunden am Tag geshared.
    # Emus werden immer nur einen Hop weiter geshared, auch wenn keine Begrenzung gesetzt wurde.
    #
    # Die maximale Länge für den Usernamen beträgt 20 Zeichen.
    # Die Passwortlänge ist unbegrenzt.
    #
    # Der Username ist keine IP oder Hostname. Es handelt sich bei der F: Line
    # lediglich um Zugangsdaten zu unserem CCcam-Server.
    #
    #F: <Username> <Passwort> <uphops> <Emus sharen> <EMM erlauben> ( { caid:id(:downhops), caid:id(:downhops), ... } { caid:id:sid, caid:id:sid, ... } { Anfangszeit-Endzeit, ... } ) Hostname/IP-Adresse
    #
    # Beispiele für verschiedene Möglichkeiten:
    #
    # F: user1 pass1
    #
    # user1 bekommt alle Karten von uns, bis maximal 5 Hops von uns entfernt.
    # (unsere lokale Karte/n + virtuelle Karten, die maximal 5 Hops entfernt sind). Er kann unsere Karten an seine Freunde
    # weiter geben. Er kann außerdem Keys aus unserem Keyfile erhalten (wenn er ein 'yes' hinter seiner C: hat)
    # und er darf uns EMM (Updates für unsere Karten) senden.
    #
    # F: user2 pass2 0 1 0 { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # user2 bekommt nur unsere lokalen Karten, aber nicht die 0100:000080.
    # Unsere 0622:000000 Karte/n kann er nur für sich selbst nutzen (1 hop down)
    # und die 0500 Karten für sich selbst plus einen zusätzlichen Hop weiter. (2 hops down)
    # Er hat außerdem Zugriff auf die Keys unseres Keyfiles, und darf uns keine EMM senden.
    #
    # F: user3 pass3 5 0 1 { 0:0:3, 0100:000080:1 }
    #
    # user3 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 2 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er bekommt keine Keys aus unserem Keyfile, und er darf uns EMM senden.
    #
    # F: user4 pass4 5 0 1 { 0:0:4, 0100:000080:1 } { 0100:000080:15df }
    #
    # user4 bekommt alle Karten, die maximal 5 Hops von uns entfernt sind
    # und ist berechtigt diese Karten 3 Hops hinter sich weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt die 0100:000080 an andere User weiter zu geben.
    # Er ist nicht berechtigt den Kanal 0100:000080:15df zu sehen. (Er bekommt ihn zumindest nicht von uns)
    #
    # F: user5 pass5 4 0 1 { } { } { 12:00-17:00, 19:00-20:00 }
    #
    # user5 bekommt alle Karten, die maximal 4 Hops von uns entfernt sind.
    # Der Share ist begrenzt auf die Zeit zwischen 12:00 und 17:00 Uhr und zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.
    # Außerhalb dieser Zeitfenster werden keine CWs an den User gesendet.
    #
    #
    # F: user6 pass6 3 1 1 { } { } { } 192.168.1.1
    #
    # user6 bekommt alle Karten, die maximal 3 Hops von uns entfernt sind.
    # Er darf sich nur von der IP 192.168.1.1 verbinden.
    #
    # Wichtig:
    # In der F: Line lässt sich sehr einfach begrenzen wie weit unsere Karten weiter gegeben werden können.
    # Wenn viele Anfragen an unsere Karten gestellt werden, so macht dies unsere Karten natürlich langsamer
    # und es kann zu Bildaussetzern (Freezern) kommen. Dies passiert gerade bei NDS-Karten sehr schnell.
    # Damit unsere Freunde unsere Karten nicht zu weit weitergeben können, begrenzen wir den Reshare-Level.
    # Hinter jeder F: Line setzen wir die allgemeine Begrenzung in die {}. Dazu nehmen wir nullen als
    # Platzhalter für CAID und ID (0 = alle). Ein Bespiel dafür sehen wir weiter oben in der F: Line von
    # user3. Hinter seiner F: Line befindet sich in den {} "0:0:3". Das bedeutet, dass alle Karten unseres
    # Servers nur noch 3 Hops weiter gegeben werden dürfen. Der erste Hop ist user3, der zweite Hop sind
    # alle User die mit user3 verbunden sind, der dritte Hop sind alle User, die mit den Usern von user3
    # verbunden sind.
    # Man sieht leicht wie schnell sich die Anzahl der User für unsere Karten durch dieses Schneeballsystem
    # erhöhen kann. Ich empfehle den Reshare auf 2 Hops zu begrenzen. Also { 0:0:2 }.
    ################################################## #########################
    ########
    # Verbindungen #
    ################################################## #########################
    ########
    #
    # Hier tragen wir Server ein, von denen wir Karten und/oder Keys erhalten wollen.
    # Also die Freunde, die für uns in ihrer Config eine F: Line eingetragen haben.
    # "yes" am Ende um den Emu des Peers mit zu benutzen. (Non Public privat Key/Emu,...)
    # Dies funktioniert aber nur mit passender F: Line in der Config des Peers.
    # Optional Begrenzungen genau wie in der F: Line, aber für eingehende Shares.
    # (Shares ignorieren, die mehr als X Hops entfernt sind)
    #
    #C: <Hostname> <Port> <Username> <Passwort> <Keyfile des Freundes mit benutzen> ( { caid:id(:uphops), caid:id(:uphops), ... } )
    #
    # Bemerkung: Wenn {} Begrenzungen gesetzt werden, kann <Keyfile des Freundes erwünscht> nicht weggelassen werden.
    # Es muss dann yes oder no angegeben werden!
    #
    # Beispiele:
    #
    # C: server1.dyndns.org 12000 user1 pass1
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user2 pass2 yes
    # Verbindet zu einem CCcam-Server und der Emu des Servers wird mit benutzt. (sofern vom Server erlaubt)
    #
    # Wichtig:
    # Um nicht unnötig viele Karten zu bekommen, die unseren Share nur belasten und eh nicht richtig funktionieren,
    # begrenzen wir hinter jeder C: Line die Entfernung, aus der wir uns unsere Karten holen.
    # Das machen wir ähnlich wie in der Reshare-Level Begrenzung in der F: Line (s.o.).
    # Am Anfang, wenn wir unseren Share erst noch aufbauen müssen und erst zu ein paar Servern verbunden sind,
    # ist es noch sinnvoll Karten aus Hop 3, eventuell sogar Hop 4 zu beziehen.
    # Sobald wir aber besser sortiert sind, so sollten nur noch Karten aus Hop 2 bezogen werden.
    # Das funktioniert ganz einfach mit 0:0:2 in {} hinter jeder C: Line um auf Hop 2 zu begrenzen oder aber
    # 0:0:3 um auf Hop 3 zu begrenzen. Ein yes oder no für <Keyfile des Freundes erwünscht> vor {} darf in der
    # C: Line dann aber nicht vergessen werden!
    #
    # C: 192.168.1.2 12000 user3 pass3 no { 0:0:2 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    #
    # Wenn wir 3 Vollabo-Karten eines Providers in Hop 1 in unserem Share haben, so sind wir mit diesem Provider
    # bestens bedient und brauchen keine weiteren Karten mehr von diesem Provider. Deshalb können wir die Annahme
    # dieser Karten von weiter entfernten Hops verweigern.
    #
    # C: server2.dyndns.org 12000 user4 pass4 no { 0:0:2, d22:4:1 }
    # Verbindet zu einem CCcam-Server ohne den Emu des Servers mit zu benutzen.
    # Es werden nur Karten angenommen, die höchstens 2 Hops entfernt sind.
    # Es werden keine Karten mehr von d22:4 angenommen, die weiter als einen Hop entfernt sind.

    # CCcam kann sich auch als Client zu anderen Cardservern verbinden
    #
    # Syntax zum Verbinden zu einem Newcamd/NewCS Server:
    #
    #N: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <Description Key(14byte)> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)> <Tarneinstellung (Standard: 0)>
    #
    # Beispiele:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14
    #
    # Hinzufügen einer Newcamd Karte, die 2 Hops entfernt ist, zur Shareliste:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 2
    #
    # Als MGcamd getarnt am Newcamd Server anmelden:
    #
    # N: 127.0.0.1 10000 dummy dummy 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 1 1
    #
    # Tarneinstellungen: 0 = abgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic

    # Syntax zum Verbinden zu einem Radegast Server
    #
    #R: <IP> <Port> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # R: 127.0.0.1 678 0100 000080

    # Syntax zum Verbinden zu einem Camd3 Server
    #
    #L: <IP> <Port> <Username> <Passwort> <caid> <pid> <Entfernung zur Karte in Hops (Standard: 1)>
    #
    # Beispiel:
    #
    # L: 127.0.0.1 567 dummy dummy 0100 000080

    # Syntax zum Verbinden zu einem Gbox Server
    #
    #G: <eigenes Passwort> <eigener Hostname> <eigener Port> <Peer Passwort> <Peer Hostname> <Peer Port>
    #
    # Optional werden Begrenzungen genau wie in der C: Line unterstützt (Shares ignorieren,
    # die mehr als X Hops entfernt sind) { caid:id(:uphops), caid:id(:uphops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    # G: AABBCCDD ich.dyndns.org 2500 12345678 peer.dyndns.org 2500
    ################################################## #########################
    ########
    # Andere Konfigurationseinstellungen #
    ################################################## #########################
    ########
    #
    # Port, den unser Server für eingehende Verbindungen nutzt.
    # Beim Sharing über Internet muss dieser Port im Router an die IP unseres Servers weitergeleitet werden.
    # CCcam verwendet TCP als Protokoll.
    # Standard Port ist 12000, der Server lässt sich mit Parameter -s oder mit auf 0 gesetztem Port abschalten
    #
    #SERVER LISTEN PORT : 12000
    # Der Server kann einige Infos über verbundene Server, Clients und Karteninfos
    # mit Hilfe von Telnet oder eines Webbrowsers ausgeben.
    #
    # Telnet und Webinfo an/aus schalten (yes = an, no = aus)
    # Standard ist "yes"
    #
    #ALLOW TELNETINFO: no
    #ALLOW WEBINFO: no
    # Erweiterte Client-Info in der Client-Liste zeigen
    # Standard ist "yes"
    #
    #SHOW EXTENEDED CLIENT INFO : no
    # Die Webinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #WEBINFO USERNAME : <Benutzername>
    #WEBINFO PASSWORD : <Passwort>
    # Die Telnetinfo kann mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden.
    # Dies ist standardmäßig deaktiviert.
    #
    #TELNETINFO USERNAME : <Benutzername>
    #TELNETINFO PASSWORD : <Password>
    # Der Standard-Port für Telnetinfo ist 16000
    # Der Standard-Port für die Webinfo ist 16001
    # Unterstützte Kommandos:
    # info
    # activeclients
    # clients
    # servers
    # shares
    # providers
    # entitlements
    # Beispiel zur Nutzung:
    # echo servers | telnet localhost 16000
    # Öffne mit dem Browser: http://IP_des_CCcam-Servers:16001
    #
    #TELNETINFO LISTEN PORT : 16000
    #WEBINFO LISTEN PORT : 16001
    # Zeit in Sekunden, in denen das On Screen Display aktiv ist.
    # Im OSD werden auf dem Fernseher aktuelle Infos zur gerade verwendeten Karte angezeigt.
    # Welcher Provider, welcher Peer, wie weit die Karte entfernt ist usw.
    # Standard ist 0 (aus)
    #
    #ZAP OSD TIME : 3
    # Benutzername für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : root)
    #OSD USERNAME : root
    # Passwort für das PopUp. Es ist identisch mit dem Passwort für das WebInterface eurer Box. (Standard : dreambox)
    #OSD PASSWORD : dreambox
    # Port für das PopUP. (Standard : 80)
    #OSD PORT : 80
    # Cardreader Konfiguration
    # Hier tragen wir alle, per seriell oder USB, angeschlossenen Cardreader ein.
    # (nicht die internen Smartcardschächte des Receivers, die werden automatisch angesprochen)
    # Optional kann der Readertype angegeben werden: phoenix,mouse,uniprog,sc8in1,smartreader+
    # (wenn kein Readertype angegeben wird, so wird die Standardeinstellung "uniprog" gewählt (z.B. für Mastera))
    #
    # SERIAL READER : <Pfad zum Reader> <Readertyp>
    #
    # Beispiel:
    #
    #SERIAL READER : /dev/tts/0
    # Schreibverzögerungseinstellung für die Smartcards.
    # Hier lässt sich die Schreibgeschwindigkeit der Smartcards feintunen. Die optimale Einstellung ist abhängig
    # von der Rechenleistung des Systems und der Rechenleistung der Smartcards.
    # Der Standardwert wird berechnet, kann aber mit dieser Einstellung aufgehoben werden.
    # Verzögerung in Millisekunden zischen den Bytes, 0 = keine Verzögerung, -1 = Standard berechnen
    # Bemerkung: Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Werten 0 und 1, wegen des tabellarischen Mehraufwandes.
    #
    # SMARTCARD WRITE DELAY : <Pfad zum Reader> <delay>
    #
    # Beispiel für 10ms Schreibverzögerung für die Karte die im Kartenleser /dev/ttyUSB0 steckt:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/ttyUSB0 10000
    #
    # Bemerkung zum SC8in1; Weil 8 Smartcards unter dem selben Pfad geführt werden, nutze
    # Pfad_0 .. Pfad_7 für die Einstellung der einzelnen Smartcards.
    # Beispiel: /dev/ttyS0_0, /dev/ttyS0_1 ..
    # Beispiel für 8ms Schreibverzögerung zwischen den Bytes für die Smartcard im letztem Schacht des SC8in1,
    # verbunden an /dev/tts/0:
    #
    #SMARTCARD WRITE DELAY: /dev/tts/0_7 8000
    # Smartcard Taktfrequenz einstellen
    # Nicht anpassen, wenn du nicht weißt was du tust.
    # In 99% der Fälle wählt der Reader von sich aus die richtige Frequenz.
    # Das Verändern dieser Einstellung kann die Karte langsamer machen, oder sie sogar zerstören.
    #
    # SMARTCARD CLOCK FREQUENCY : <device> <freq in Hz>
    #
    # Beispiel um die Karte in /dev/ttyUSB0 mit 5,5MHz laufen zu lassen:
    #
    #SMARTCARD CLOCK FREQUENCY: /dev/ttyUSB0 5500000
    # Anzeige der ECM-Zeiten im OSD und der Debug-Ausgabe
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #SHOW TIMING : yes
    # Aktiviert das mini OSD, welches nur Server(Typ), Cardreader, Keys oder FTA zeigt.
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #MINI OSD : yes
    # Schaltet das Debugging an und aus
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #DEBUG : yes

    # Soll CCcam versuchen die newcamd.conf für Serververbindungen zu lesen und zu analysieren?
    # Standard ist no (ausgeschaltet)
    #
    #NEWCAMD CONF : yes

    # Hier kann man einstellen welchen EMM-Blocker man möchte. Dies lässt sich für jeden angeschlossenen
    # internen und externen Kartenleser separat setzen.
    # Standardmäßig werden keine EMM geblockt.
    #
    # B: /dev/sci0 01
    # 00 - nothing
    # 01 - SA EMM werden geblockt
    # 02 - UA EMM werden geblockt
    # 04 - GA EMM werden geblockt
    # Werte werden addiert, um verschieden EMM zu blocken. z.B. 01 + 02 = 03
    # blockt SA und UA EMM.
    #
    # Beispiele:
    #
    #B: /dev/tts/0 07
    #B: /dev/sci0 01
    # Mit dieser Einstellung lässt sich das lokale EMM-lesen ganz abschalten.
    # Das spart eine Menge CPU-Last, allerdings wird die Karte nun nicht mehr
    # geupdated, oder nur noch von Clients, denen man in der F: Line die Erlaubnis
    # dazu erteilt hat.
    # Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll dies in einem reinem Server, welcher eh nicht
    # über einen Sat/Kabelanschluss verfügt, zu setzen.
    #
    # Standard: no
    #
    #DISABLE EMM : yes
    # Mit dieser Einstellung erlaubt man Clients, die 2 Hops
    # weit weg sind Updates an unsere Karte zu senden.
    # Wird eigentlich nicht benötigt. Macht nur unnötig Traffic und ist auch ein Sicherheitsrisiko.
    #
    # Standard : no
    #
    #EXTRA EMM LEVEL : yes
    # Mit dieser Einstellung lässt sich konfigurieren wie viele EMM-Listener
    # gestartet werden.
    # Man benötigt 2, wenn man z.B. eine DM 7025 mit Twintuner betreibt und
    # einen verschlüsselten Kanal schaut und einen weiteren aufzeichnen möchte.
    #
    # Standard : 1
    #
    #EMM THREADS : 1
    # NDS Boxkey ersetzen (4 Byte Hex)
    #
    # BOXKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BOXKEY: /dev/sci0 00 11 22 33
    # Karten PIN für Cryptoworks-Karten setzen. (Jugendschutz PIN)
    # * Achtung: Dies kann die Karte sperren! *
    #
    # PIN: <Pfad> <PIN>
    #
    # Beispiel:
    #
    #PIN: /dev/sci0 1234
    # Ersetzen des Irdeto Camkeys (8 Byte Hex), Standard ist 11 22 33 44 55 66 77 88
    #
    # CAMKEY: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> <Byte7> <Byte8>
    #
    # Beispiel:
    #
    #CAMKEY: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88
    # Ersetzen der Irdeto Camdata (64 Byte Hex)
    # Null-Bytes am Ende können weggelassen werden.
    # Standard für unbekannte ASCs ist 11 22 33 44 55 66 77 88 00 00 .. 00, bekannte ASCs haben andere Standards.
    #
    # CAMDATA: <Pfad> <Byte1> <Byte2> <Byte3> <Byte4> <Byte5> <Byte6> ... <Byte64>
    #
    # Beispiel, wenn nur die ersten 15 Bytes der Camdata aus nicht nuller Blöcken bestehen:
    #
    #CAMDATA: /dev/sci0 11 22 33 44 55 66 77 88 99 aa bb cc dd ee ff
    # Spezielles setzen der IDs für BEEF gepatchte Karten
    #
    # BEEF ID: <Ident1> <Ident2> <Ident3> <Ident4> <Ident5> <Ident6> <Ident7> <Ident8> <Pfad>
    #
    # Beispiel:
    #
    #BEEF ID: 4101 0 0 0 0 0 0 0 /dev/sci0
    # Wo befindet sich die SoftCam.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/SoftCam.Key
    #
    #SOFTKEY FILE : /var/keys/SoftCam.Key

    # Wo befindet sich die AutoRoll.Key Datei?
    # Standard: /var/keys/AutoRoll.Key
    #
    #AUTOROLL FILE : /var/keys/AutoRoll.Key

    # Wo befindet sich die constant.cw Datei?
    # Standard: /var/keys/constant.cw
    # Inhalt des Files kann so aussehen:
    #
    # ca4:id6:sid4:pmtpid4:ecmpid4:key16(01 02 03...)
    #
    #STATIC CW FILE : /var/keys/constant.cw

    # Wo befindet sich die CCcam.prio Datei?
    # In dieser Datei lässt sich konfigurieren, welche CAIDs CCcam bevorzugen oder ignorieren soll.
    # Seit Version 2.0.8 ist dieses File fast nicht mehr notwendig, aber es kann die Umschaltzeiten
    # bei einigen Provider enorm verkürzen.
    # Standard: /var/etc/CCcam.prio
    # Der Dateiinhalt kann Ignores (I) und Prio (P) Listen enthalten.
    #
    # Bemerkung 1: I: Lines betreffen ECM und EMM (es kommen keine EMM vom ignoriertem System an)
    # P: Lines betreffen nur die ECM Auswahl (EMM werden weiter für alle vorhandenen Systeme empfangen
    # und nicht nur für das bevorzugte System)
    #
    # Bemerkung 2: Ident 0 bedeutet 'alle Idents'. Also ist 'caid:0' das Selbe wie 'caid'.
    #
    # Bemerkung 3: Für einige Systeme (z.B. Nagra (CAID 18xx)), ist die Ident zu der Zeit wo die Prio-Liste
    # geprüft wird nicht bekannt. In diesem Fall wird der Abgleich nur auf der CAID durchgeführt.
    # Selbst dann, wenn die P: Line nicht genullte Idents bestimmt.
    # Also verhält sich z.B '1801:401' genau wie '1801' in einer P: Line.
    # I: Lines arbeiten anders. Sie werden zwei mal geprüft. Ein mal bevor das ECM oder EMM empfangen
    # wird und einmal danach. (und die Nagra Ident sollte bekannt sein)
    # P: lines werden nur einmal geprüft, bevor ECM empfangen werden.
    #
    # Bemerkung 4: Wenn eine P: Line CAID:Ident Paarungen enthält, welche nicht für den derzeitigen Kanal
    # verfügbar sind, wird diese P: Line nicht für den derzeitigen Kanal genutzt.
    # Beispiel: Der Kanal hat das System 626, 1801:401, dann wird die P: Line mit "1801,100:96,626"
    # von diesem Kanal ignoriert, weil dieser Kanal nicht die 100:96 hat.
    # Aber die P: Line mit "1801" wird genommen und auch die "626,1801" wird für diesen Kanal genommen.
    #
    # Bemerkung 5: P: Lines sind abhängig von der Reihenfolge in der sie sich in der Datei befinden.
    # Nur die erste passende P: Line wird genutzt.
    #
    # Bemerkung 6: Mit I: Lines werden bestimmte CAIDs für die eigene Nutzung ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass
    # diese CAIDs nun nicht mehr im Share vorhanden sind. Sie werden trotzdem angenommen und auch weiter
    # gegeben. I: Lines eignen sich also nicht zum Aussortieren von alten, nicht mehr aktiven Providern
    # und Fakekarten. Das macht man am besten direkt am Ende jeder C: Line.
    #
    # Situation 1: Ignoriert immer diese CAID, alle Idents, auf allen Kanälen.
    # I: caid
    #
    # Situation 2: Ignoriert immer diese CAID/Ident Paarung.
    # I: caid:ident
    #
    # Situation 3: Ignoriert diese CAID/Ident Paarung auf diesem Kanal 'SID'.
    # I: caid:ident:sid
    #
    # Situation 4: Wenn CAID1 und CAID2 auf einem Kanal existieren wird CAID1 bevorzugt.
    # P: caid1, caid2
    #
    # Situation 5: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf einem Kanal exestieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # P: caid1:ident1, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    # Situation 6: Wenn CAID1:Ident1 bis CAIDX:IdentX auf dem Kanal 'SID' existieren, werden sie in
    # der Reihenfolge der Liste genutzt.
    # Die SID auf der ersten CAID/Ident Paarung kennzeichnet welche SID für diese Liste
    # genutzt wird. Alle anderen SIDs ignorieren diese Liste.
    # P: caid1:ident1:sid, caid2:ident2, .., caidX:identX
    #
    #CAID PRIO FILE : /var/etc/CCcam.prio
    #
    # Wo befindet sich die CCcam.providers Datei?
    # In dieser Datei werden die Provider bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt, um in der Liste die
    # Karten mit dem dazu passenden Providernamen anzuzeigen.
    # Format:
    # <caid><ident> "Provider-Bezeichnung"
    #
    #PROVIDERINFO FILE : /var/etc/CCcam.providers
    #
    # Wo befindet sich die CCcam.channelinfo Datei?
    # In dieser Datei werden die Kanäle bestimmt. Sie ist für den Betrieb von CCcam nicht notwendig.
    # Die Infos in dieser Datei werden für das CCcam-Webinterface genutzt.
    # Format:
    # caid:ident:sid "Kanal-Bezeichnung"
    #
    #CHANNELINFO FILE : /var/etc/CCcam.channelinfo
    # Falsche Logins in einer Datei eintragen.
    # In dieser Datei kann man nachlesen ob nicht berechtigte User versucht haben sich zu uns zu verbinden.
    # Geht natürlich zu Lasten der Performance und sollte nur gelegentlich aktiviert werden.
    # Im Standard ist dies ausgeschaltet.
    #
    #LOG WARNINGS : /tmp/warnings.txt
    # Allgemeine Einstellung für die als anderer Emu getarnte Verbindung zu Newcamd/NewCS Servern.
    # Die Einstellung in der N: Line wird bevorzugt.
    # Tarneinstellung: 0 = ausgeschaltet, 1 = MGcamd neu, 2 = MGcamd alt, 3 = Evocamd, 4 = Generic
    # Standard: 0
    #
    #NEWCAMD STEALTH : 0
    # Ladebalance zwischen identischen Karten. Es werden die Pfade der Kartenleser aufgelistet,
    # die identische Karten enthalten, optional gefolgt von einer Liste mit Service IDs welche
    # vom Balancieren ausgenommen sind.
    #
    #LOADBALANCE : <Pfad1> <Pfad2> .. <PfadX> { <ausgenommene SID1>, <ausgenommene SID2> .. , <ausgenommene SIDX> }
    #
    # Mehrere Loadbalance Gruppen können konfiguriert werden, durch hinzufügen mehrerer Lines.
    # Warnung: Neustart ist erforderlich, wenn Loadbalance-Gruppen-Konfiguration geändert wurde.
    #
    # Beispiel 1: Ladebalance Abfrage für drei identische Karten.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS0 /dev/ttyS1 /dev/ttyS2
    #
    # Beispiel 2: Ladebalance Anfrage für zwei fast identische Karten, SID 0df3 und 0de1 sind nur auf
    # einer der Karten verfügbar, also sollten Anfragen an diese SIDs nicht balanciert werden.
    #
    # LOADBALANCE : /dev/ttyS5 /dev/ttyS6 { 0df3,0de1 }
    # In Version 1.2.1 und frühere Versionen haben ein Problem was dazu führen kann,
    # das die Verbindung zu Clients abgebrochen wird.
    # In Version 1.4.0 wurde die Netzwerkbelastung deutlich reduziert.
    # In version 1.7.0 wurde ein gefährlicher Password-Bug behoben.
    # ...
    # In Version 2.0.5 wurde das Karten-Faken, mit Hilfe von anderen Emus, gesperrt.
    #
    # Aufgrund der vielen Erneuerungen sollten User mit alten Versionen zu aktuellen Versionen wechseln.
    # Mit dieser Einstellung kann man Usern, die eine alte CCcam Version nutzen, die Probleme verursachen kann,
    # den Zugang zu unserem Server verweigern.
    #
    # Standard: alle Versionen zugelassen
    #
    # Beispiel: alle Versionen vor 1.7.0 werden geblockt
    #
    #MINIMUM CLIENT VERSION : 1.7.0

    # Irdeto Smartcards: Option um das "smart ChannelID checking" für Irdeto Smartcards abzuschalten.
    # Standard: Nur ChannelIDs die von der Karte angegeben werden, werden akzeptiert.
    # Dies bedeutet viel unerwünschten Datenverkehr für die Karte.
    #
    # Doch wenn die Smartcard versteckte/unbekannte Chids hat, sollten alle Chids probiert werden.
    # In diesem Fall ist die 'TRY ALL CHIDS' Option für den Cardreader zu setzen.
    # Dies ist mit Bedacht zu nutzen, da das Aktivieren dieser Option mehr Card Traffic bedeutet.
    # Diese Einstellung nur nutzen, wenn einige Kanäle nicht funktionieren.
    # Bemerkung: Wenn auch diese Einstellung nicht hilft alle Kanäle zu entschlüsseln, versuche das
    # Kommandozeilen Argument -l zu nutzen, um alle Selbstlern-Features zu deaktivieren (Warnung: langsamer)
    #
    #TRY ALL CHIDS : <Pfad>
    #
    #Beispiel: Die Karte in /dev/ttyUSB0 bekommt ECM für alle möglichen CHIDs, nicht
    #nur die CHIDs die sie offiziell unterstützt.
    #
    #TRY ALL CHIDS : /dev/ttyUSB0
    # Ausführen von Smartcard Post Init Kommandos
    #
    # POSTINIT : <Pfad> <Dateiname> (<autodelete>)
    #
    # Sendet Komandos aus 'Dateiname' zum 'Pfad' und löscht 'filename' wenn das optionale
    # 'autodelete' nicht genullt ist.
    #
    # Beispiel:
    #
    #POSTINIT : /dev/sci0 /tmp/postinit
    #
    # Beispiel für den Inhalt in /tmp/postinit:
    #c134000003000000
    #c13201000a
    # Option zum Überschreiben der automatisch erkannten DVB-API-Version. Neustart erforderlich.
    #
    #DVB API: <Wert>
    #
    # <Wert> <1 = kein DVB, 1 = DVB API 1, 3 = DVD API 3>
    #
    # Warnung: Nur nutzen wenn die automatische Erkennung fehlgeschlagen ist!
    #
    # Beispiel für das Abschalten nicht laufender DVB-Hardware:
    #DVB API: -1
    # Option um die allgemeinen Share-Begrenzungen zu setzen.
    #
    #GLOBAL LIMITS: { caid:id(:downhops), caid:id(:downhops), ... }
    #
    # Beispiel:
    #
    #GLOBAL LIMITS : { 0100:000080, 0622:000000:1, 0500:000000:2 }
    #
    # Alle Peers bekommen nicht die 0100:000080 Karten
    # und alle 0622:000000 Karten nur für sich selbst (1 hop down)
    # und 0500 Karten für sich, plus einen zusätzlichen Hop weiter.
    # Die allgemeinen Begrenzungen werden von den clientspezifische Begrenzungen außer Kraft gesetzt(siehe Fsmile
    # Option um Karten mit geringem Reshare auszusortieren.
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: <Wert>
    #
    # Standard: 0 (ignoriert keine Karten)
    #
    # Beispiel:
    #
    #MINIMUM DOWNHOPS: 1
    #
    # Ignoriert alle Karten, die nicht mehr an andere Peers weiter geshared werden können.
    # Sinnvoll für Server, auf denen eh kein Fernsehen geschaut wird oder
    # auch eine einfache Art zu begrenzen, wenn man zu viele Karten bekommt.
    Geändert von luca1997 (09.09.2009 um 12:00 Uhr)

  2. The Following User Says Thank You to luca1997 For This Useful Post:

    Lapis (28.09.2009)

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