Wozu die Pro-Kopf-Pauschale von Rösler?
Hallo @alle,
das, was ihr hier zu lesen bekommt, entspricht der vollen Wahrheit.
Es begann damit, dass eine Frau ins Krankenhaus musste. Sie sollte am Unterleib operiert werden
und durfte am selben Tag nach der OP wieder nach Hause gehen. Ich nenne die Frau mal Heike K. 44 Jahre, aus Düsseldorf kommend.
Frau Heike K. hat einen Sohn, der zu dieser Zeit 2 Jahre alt war und für die Zeit der OP beaufsichtigt werden musste. Sie fragte ihren Freund Siegfried G. (auch aus Düsseldorf), ob er sich einen Tag Urlaub nehmen könnte. Er sagte kein Problem und ging zum Arzt und ließ sich Krankschreiben, er hat keinen Urlaub genommen (ist ja nicht dumm der Mann). Allerdings ist er nicht der Kindes-Vater.
Heike K. hatte dann die besagte OP und kam noch am gleichen Tag wieder nach Hause. Siegfried G. ist dann nach Ablauf der Krankmeldung wieder zum Arzt gegangen, um sich weiter Krankschreiben zu lassen.
Als er von Bekannten gefragt wurde, woraufhin er denn Krankgeschrieben sei, meinte er auf nichts.
Als der Arzt ihn auf seine Krankheit, die er nicht hatte, nicht weiter Krankschreiben konnte, „klagte“ Siegfried G. auf einmal über Rückenschmerzen, woraufhin ihn selbiger Arzt erneut Krankschrieb, Siegfried G. ist nun seit 08.09 am Krankfeiern auf „Nichts“. Er hat noch
neben seiner Arbeit in einer Düsseldorfer Lebensmittel Fabrik zwei Hausmeister Jobs und eine Glas- und Gebäudereinigung (Mini Gewerbe) in Düsseldorf.
So nun zum Eigentlichen:
Herr Siegfried G. ist nun seit 9 Monaten am Krankfeiern und spielt dem
Arzt in Düsseldorf Oberkassel und der AOK Düsseldorf (Geschäftsstelle Mörsenbroich) den Kranken vor (Rückenschmerzen). Wie fast jeder weiß, kann man Rückenschmerzen nicht nachweisen. In der Tat sieht das ganze aber anders aus. Siegried G. geht lustig schwarzarbeiten. Als Hausmeister macht er seinen Job und bekommt dafür 500 € und die Glas- und Gebäudereinigung-Firma läuft auch super. Zurzeit erhält er im Monat mehr Geld, als wenn er zur Arbeit in die Firma gehen würde.
Er hat in 02.10. in Düsseldorf-Flingern eine Wohnung gestrichen und hat dafür 900 € bekommen.
Zusätzlich 1.200 € Krankengeld, plus 500 € Hausmeistergeld, plus fürs Fensterputzen geschätzte 400 €, das ergibt zusammen 3.000 €. Da braucht er doch nicht bei einer Firma zu arbeiten, so geht’s ihm doch besser, sagt er selbst.
Und jetzt kommt das Beste:
Die AOK Düsseldorf und der Arzt wissen von der ganzen Sache und es wird nichts von Seiten der AOK unternommen um Herrn Siegfried. G das Handwerk zulegen!
Herr Siegfried G. ist so „krank“, dass er jeden Abend in einer Gaststätte anzutreffen ist. Dort ist er dann meistens so 6 bis 7 Stunden und sitzt mit seinen „Rückenleiden“ auf einem Barhocker und lässt sich voll laufen, bis er sich in die Hose scheißt.
So wird unser Gesundheitssystem ausgenutzt und viele andere bekommen nichts, wohingegen er alles von der AOK bezahlt bekommt.
Und wir sollen laut FDP erst mal 29 € im Monat mehr für die AOK bezahlen? Der Betrag
steigt dann auf 180 € pro Kopf im Monat, wie sollen wir das bezahlen und wozu ?
Damit so Versicherte wie Siegfried G. sich lustig weiter an dem Geld bedienen und sich einen
schönen Tag machen? Ich glaub es geht!
So nun seid ihr dran...... ich hab fertig.....






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